Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in München

Psychotherapie in München

Mit unterschiedlichen Methoden der Psychotherapie und Selbsterfahrung biete ich Menschen in problematischen Lebensphasen, Krisen und Krankheit wirkungsvolle Hilfe an. Dabei arbeite ich lösungs- und ressourcenorientiert und unterstütze meine Klienten dabei, aus eigener Kraft neue Alternativen des Handelns zu entdecken, um ihr Leben wieder selbstbestimmt gestalten und leben zu können.

 

In der Therapie entwickeln wir zunächst gemeinsam eine tragfähige Basis, um begrenzende Rollen und Muster aufzugeben und gewünschte Lebensinhalte wie Beziehung, Sicherheit oder Selbständigkeit neu zu erfahren. Der Fokus meiner Arbeit ist nicht auf Probleme und Krankheiten gerichtet, sondern auf Lösungen und das vom Klienten gewünschte Ergebnis.

Psychotherapeutische Methoden

Zunächst bespreche ich mit dem Klienten, welche therapeutische Methode im individuellen Fall am wirkungsvollsten bzw. gewünscht ist. Ich arbeite mit der Gesprächstherapie (nach Rogers) und mit effektiven Methoden der kognitiven Therapie. Außerdem kommen Erkenntnisse aus der aktuellen Hirnforschung sowie alter Weisheitslehren zur Anwendung.

Gründe für eine Psychotherapie

Häufig stehen zunächst Probleme, Krisen, Ängste oder Krankheiten im Vordergrund bei einem Wunsch nach Psychotherapie oder Selbsterfahrung. Enttäuschungen im Alltag nehmen zu, in der eigenen Lebensgestaltung wird kein Sinn mehr erkannt oder das Leben wird als Last empfunden. In diesen Phasen möchte ich meine Klienten auf ihrem Weg zu mehr Selbstbestimmung, Zufriedenheit und Lebensfreude begleiten.

Feedback zur Psychotherapie

"Es fiel mir immer schwer, Menschen um Unterstützung zu bitten. Das bedaure ich nun etwas, denn Ihre Impulse haben den Nagel bei mir voll auf den Kopf getroffen. Nicht nur mein Blickwinkel hat sich geändert - ich konnte Ängste abgeben und fühle mich freier. Ein riesengroßes Dankeschön!"

(Heidrun M.)

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Wann kann Psychotherapie hilfreich sein?

  • Ängste, Krankheit oder eine Krise: Haben Sie schon einmal den Eindruck gehabt, dass Symptome einer Krankheit und belastende Stimmungen mit Ihrer Art zu leben im Zusammenhang stehen könnten? Sie möchten nicht nur Symptome beseitigen, sondern Ihr Leben nachhaltig befriedigend und gesund gestalten.
  • Sorgen um Ihre Gesundheit: Sie empfinden sich gereizt und erschöpft, nicht in Ihrer Mitte. Auch frühere Freuden wie Beziehung, Familie, Sport oder Beruf können Sie nicht mehr genießen, Sie nehmen alles belastend wahr. Wünschen Sie sich innere Ruhe und Gelassenheit, um Ihren eigenen Rhythmus zu finden?
  • Die Suche nach Sinn und Orientierung im Leben: Durch äußere Realitäten und eine Vielzahl von Anforderungen ist das Bewusstsein für die eigene Wirklichkeit langsam gewichen. Wünschen Sie sich Selbstvertrauen auf Ihrem eigenen Weg?
  • Schwierigkeiten in der Beziehung: Nehmen Sie in Ihrer Beziehung immer wieder Missverständnisse, Vorwürfe, Sprachlosigkeit und Ärger wahr oder haben Sie Schwierigkeiten, sich überhaupt auf einen anderen Menschen einzulassen? Sie suchen den Weg aus der Enttäuschung und möchten wieder Gemeinsamkeit genießen und mit Verschiedenheiten konstruktiv und spielerisch umgehen.
  • Wiederkehrende Probleme im sozialen Umfeld oder im Beruf: Im Umgang mit anderen erkennen Sie immer gleiche Verhaltens- und Konfliktmuster. Sie merken, wie sich Dinge wiederholen, wissen aber nicht, wo Sie ansetzen können, um Stimmigkeit in sozialen Beziehungen zu leben.
  • Eine veränderte Lebenssituation: Im Privaten oder Beruflichen haben sich grundlegende Änderungen ergeben, mit denen Sie nicht klarkommen. Sie spüren Einschränkungen in der privaten oder beruflichen Leistungsfähigkeit und haben große Schwierigkeiten, sich an diese Situation anzupassen.

Wenn Sie unzufrieden sind, sich ein Leidensdruck entwickelt oder Sie nicht mehr weiter wissen, ist eine Psychotherapie hilfreich.

Häufig treten begleitend folgende Symptome auf:

  • Antriebs- und Kraftlosigkeit
  • Erschöpfung, andauernde Müdigkeit
  • Ängstlichkeit, Frustrationen
  • psychosomatische Beschwerden
  • körperliche Beschwerden ohne somatischen Befund (Kopfschmerzen, Rücken-, Glieder- und Magenschmerzen, Übelkeit, ...)
  • häufiges Grübeln, belastende Gedanken
  • Probleme beim Einschlafen bzw. Durchschlafen, innere Unruhe, Nervosität

 

Ich biete auch therapeutische Unterstützung in diesen Bereichen:

  • Burnout, Erschöpfungszustände
  • Angststörungen, Phobien
  • Niedergeschlagenheit, Depression
  • Schlafstörungen
  • Somatoforme und psychosomatische Störungen
  • Schmerzstörungen
  • Anpassungsstörung
  • Anhaltende oder wiederkehrende Konflikte in sozialen Beziehungen, Partnerschaft und Job mit Emotionen wie Wut, Ärger, Trauer

 

Das Besondere an einer Psychotherapie

 

In der Therapie wird der Fokus weg von der Welt hin zum eigenen Selbst gelenkt. Für die meisten Menschen ist dies eine spannende Reise, die voller unentdecktem Potenzial und Überraschungen ist. Neue Perspektiven, Erkenntnisse und Selbsterfahrung ergänzen bisher Erlebtes und führen zu persönlichem Wachstum, das den Umgang mit Krisen und Problemen erleichtert.

 

Oft ist dies kein einfacher Schritt und die Gedanken zu einer Therapie werden von Zweifeln oder Gefühlen von Angst begleitet. Therapeutische Begleitung zu suchen ist jedoch kein Zeichen von Schwäche, sondern vielmehr ein Entscheidung hin zu mehr Selbstverantwortung und Lebensqualität.

 

Auch im therapeutischen Prozess können Hindernisse auftreten. Es mag seltsam erscheinen, aber sie sind sehr nützlich, denn sie lenken den Fokus  auf die entscheidenden Impulse für Ihren eigenen Lösungsweg und Heilungsprozess.

 

Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg und mache Ihnen auch dann Mut, wenn sich einmal Hindernisse auftun. In einer vertraulichen und geschützten Umgebung biete ich Ihnen den Raum, alles auszusprechen, was Sie momentan beschäftigt oder belastet.

Die Entwicklung unserer Persönlichkeit

Bei uns. Ich teile die Überzeugung, dass wir Menschen unser Glück in der Regel selbst in der Hand haben. Beginnen wir bei uns selbst - kümmern wir uns um uns, hinterfragen uns, schauen wir was uns gut tut, leben wir voller Bewusstsein und Achtsamkeit - so haben wir gute Chancen, ein zufriedenes und authentisches Leben voller Selbstwert zu erreichen. Wir sind dann in der Lage, uns wirklich mit anderen zu verbinden und strahlen positiv auf unsere Umgebung aus. Getreu dem Motto: "Nur wenn es Dir gut geht, kannst Du der Welt Dein Bestes geben!"

 

Immer wieder dasselbe. Schon in frühester Kindheit entwickeln wir Verhaltensmuster, die es uns in späteren Jahren schwer machen. Mit uns wie mit den anderen. Wir verhalten uns reflexhaft und stur - so als wenn wir von diesen Mustern gesteuert per Autopilot durchs Leben fliegen. So zäh unsere Muster auch sind: Das muss nicht sein. Der erste Schritt ist das Erkennen dieser Verhaltensweisen. Die Kür besteht aber darin, sich dieser Muster zu stellen und selbst zu entscheiden, ob wir mit oder ohne sie leben wollen, um bewusst und authentisch agieren zu können. Das ist mit dem Verstand allein allerdings nicht lösbar.

 

Körper, Emotionen, Verstand. Manchmal drängt sich eins von ihnen in den Vordergrund. Aber das eine kann auf Dauer nicht ohne die anderen. Und setzt sich immer nur eines durch, geraten wir aus dem Gleichgewicht. Präsentiert uns zum Beispiel unser Körper einen Schmerz, so ist dies nur ein Symptom. Ein Hilferuf und das Zeichen, dass wir bitte etwas ändern mögen. Häufig hilft bereits das Aufarbeiten oder Ausleben verdrängter Gefühle und körperlicher Schmerz kann sich verflüchtigen. Dieser positive Zusammenhang zwischen seelischem Gleichgewicht und funktionierendem Immunsystem wird immer mehr Menschen bewusst. Denn Medikamente können einen Zustand meist nur verwalten, Symptome blockieren. Heilung ist etwas anderes.

 

Weiter entwickeln. Pflanzen, Tiere und Menschen haben sich zu jeder Zeit in der Geschichte weiter entwickelt, um sich neuen Umständen anzupassen. Auch im Leben selbst haben wir die Chance, uns weiter zu entwickeln. Grundsätzlich neigen wir dazu, Ängsten und anderen unangenehmen Phänomenen auszuweichen und immer in den gleichen erlernten Ritualen und Rollen zu agieren. Aber erst wenn wir versuchen, Dinge aufzubrechen und Widerstände zu überwinden entwickeln wir uns weiter und spüren die Endorphine neuer (positiver) Erfahrungen. Hier gilt das Motto: "Glück ist eine Überwindungsprämie".

 

Einfach? Das hört sich zunächst alles einfach an. In der Realität sieht es oft anders aus. Verhaltensmuster nähren sich immer wieder selbst und sind sehr standhaft. Gelernte Abwehrmechanismen haben uns bereits als Kind geholfen und sich verfestigt. Und jeder von uns bringt andere Erfahrungen und Voraussetzungen mit und geht seinen individuellen Lebensweg. Wenn die ersten Schritte allerdings gegangen sind, entwickelt sich schnell ein zuversichtlicher Blick auf das eigene Leben. Bei vielen Menschen durfte ich diesen Blick, das Strahlen in den Augen erleben. Mich erfüllt es, andere Menschen bei dieser Entwicklung zu unterstützen und sie auf ihrem Weg ein Stück zu begleiten.